Working Papers

Working Papers

Die re:constitution Working Paper Serie widmet sich aktuellen kontroversen Fragen zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa und seinen Mitgliedstaaten. Die Reihe bietet Raum für die Analyse und Diskussion aktueller Probleme und Entwicklungen in diesem Bereich.

Open Access via perspectivia.net


Ziel der Reihe ist es, Debatten und Austausch über nationale und interdisziplinäre Grenzen hinweg anzuregen. Die re:constitution Working Paper Reihe soll ein leicht zugängliches Forum für die Entwicklung, Veröffentlichung und Darstellung von Ideen und Einschätzungen zu den Themenkreisen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa sein, die sowohl Beiträgen aus akademischer als auch aus eher praktischer Sicht offensteht. Die Beiträge können von frühen Ideenstadien bis hin zu nahezu vollständig entwickelten Publikationen reichen, die vor ihrer endgültigen Veröffentlichung, z.B. als Artikel (in Zeitungen oder wissenschaftlichen Zeitschriften), Buchkapitel oder Rezensionen, "getestet" werden sollen.

Vorgeschlagene Zitierweise: Panov, Stoyan, “To Derogate (and Notify), or Not to Derogate (and Not to Notify), that is the Question! An Analysis of the Legal Framework of the COVID-19 State of Emergency in the Republic of Bulgaria and ECHR Practice”, re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien 1/2020, available at reconstitution.eu/workingpapers.html.


Working Paper sind an reconstitution(at)trafo-berlin.de zu senden. Beiträge können von re:constitution Fellows und Alumni, Mitarbeitenden von Democracy Reporting International und des Advisory Boards und ihren (wissenschaftlichen) Mitarbeiter*innen sowie von Personen, die um Beiträge gebeten wurden, eingereicht werden. Darüber hinaus können auch mit dem Programm assoziierte Personen, z.B. Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus Partnerinstitutionen oder Teilnehmende an re:constitution Veranstaltungen, Beiträge einreichen. Working Papers können auch aus mehreren Beiträgen verschiedener Autor*innen bestehen (Mitautorschaft), z.B. gemeinsame Diskussionen zu einem aktuellen Thema oder als Ergebnis eines re:constitution Veranstaltung.

Die re:constitution Working Papers werden in der Regel in englischer Sprache veröffentlicht. Einzelne Beiträge sollten idealerweise zwischen 10 und 15 Seiten lang sein und eine maximale Länge von 20 Seiten nicht überschreiten. Die Anzahl der Ausgaben der re:constitution Working Paper Serie ist nicht begrenzt. Beiträge können jederzeit eingereicht werden. Eine redaktionelle Begutachtung der Beiträge (Peer review) findet nicht statt. re:constitution garantiert jedoch nicht, dass alle eingereichten Beiträge veröffentlicht werden.

Autor*innen werden gebeten, die Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis zu konsultieren und zu beachten. Hinsichtlich der Formatierungsanforderungen sollte das re:constitution Template für Working Papers genutzt werden und einheitlich nach den Vorgaben des Stylesheets des Forum Transregionale Studien zitiert werden.

Die Working Papers werden unter einer Creative Commons License (CC BY-SA 4.0) publiziert und auf der re:constitution Website sowie auf der Website perspectivia.net, der digitalen Open Access Publikationsplattform der Max Weber Stiftung, hochgeladen. Das Urheberrecht verbleibt bei den Autor*innen. Die Veröffentlichung eines Working Papers auf der re:constitution-Website schließt eine spätere Veröffentlichung an anderer Stelle (Zeitschriften, Zeitungen usw.) nicht aus. Es liegt in der Verantwortung des/der Autor*in, das Urheberrecht zu beachten. Als Open Access Publikationen dürfen Working Papers in jedem beliebigen digitalen Medium und für jeden verantwortbaren Zweck kopiert, genutzt, verbreitet, übertragen und öffentlich wiedergeben sowie bearbeitet werden, sofern die Urheberschaft korrekt angegeben wird.

Bakó, Beáta

National Democracy vs European Rule of Law? The lack of public demand for the rule of law in Hungary

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 13/2023

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Gadbled, Robin

Towards a theoretical framework for studying “pressure” in the EU constitutional order

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 12/2023

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Letnar Černič, Jernej; Michalakea, Taygeti (eds.)

Business and Human Rights in South East Europe

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 10/2023

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Rizcallah, Cecilia

The principle of mutual trust in European Union Law: An Essential Principle Facing a Crisis of Values

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 09/2022

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Kareniauskaitė, Monika

Privacy and Personal Data Protection in Russia, Lithuania and Germany: Law, Legacy and Cyber Shift

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 08/2022

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González Campañá, Núria

Liberal Democracy in Crisis: the Spanish Case

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 07/2022

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Mercescu, Alexandra

The COVID-19 Crisis in Romania: A Hypothesis around Penal Populism and Legal Culture

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 06/2022

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Damaskou, Anna

The COVID-19 Pandemic and the Rule of Law: Turning the Crisis into Opportunity

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 05/2022

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Blasi Casagran, Cristina

Analysing Political Micro-Targeting from a GDPR Perspective

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 4/2022

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Gatta, Francesco

Migration and Rule of (Human Rights) Law in the EU: A “Constitutional” Crisis

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 3/2022

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Schneider, Linda

Responses by the CJEU to the European Crisis of Democracy and the Rule of Law

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien, 2/2020

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Panov, Stoyan

To Derogate (and Notify), or Not to Derogate (and Not to Notify), that is the Question!

re:constitution Working Paper, Forum Transregionale Studien 1/2020,

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